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Bericht Skiweekend 2008

17.04.2008

Am Samstag, 23. Februar 2008 trafen sich die Organisatoren des EmmenLaufs zum alljährlichen Schiweekend. Dieses Jahr ging die Reise in Richtung Sörenberg.

Um 10 Uhr traf sich das OK in Utzenstorf. Mit der pünktlichen Verspätung von 15 Minuten trafen dann auch die hinteren und letzten am abgemachten Ort ein. Ohne grösseren Zwischenfall trafen wir im Parkplatz der Talstation Sörenberg ein. Die Sonne begrüsste uns zum Teil ziemlich unerwartet, was dann auch rote Nasen gab...natürlich der Sonne wegen.

Die Snowboard-Fraktion, welche zur Premiere die gleiche Anzahl zählte wie die Schi- und Snowblades-Fahrer verfehlten während dem Samstag-Nachmittag öfters den Anschluss an die Gruppe, worauf man sich des Öfteren in der abgemachten Beiz wieder fand.

Eine unbekannte (Name der Redaktion bekannt) mischte sich unter die Jasscrew was natürlich auch überaus viel Gerede gab.

Nach ersten Muskelkater-Erscheinungen einiger noch in der Phase der "nichts tun ist auch etwas" schmorenden Jungs wurde der Weg in ein Zelt namens Tschudi-hui aufgenommen.

Zwei kleine Jägermeister geben nie auf


Die ersehnte Erfrischung gab es im sehr berüchtigten Zelt, welches ganz in der Nähe der Talstation der Bahnen in Sörenberg liegt. Glaubt man den Einheimischen (und einigen mehr) soll dieses Tschudi-Hui das berühmte Zelt sein, in welchem Winnetou (Anmerkung der Redaktion: ja, dieser berühmte Winnethou) geboren sei.

Das Nachtessen wie auch die spätere Übernachtung erfolgte im legendären doch schon famosen Saleweidli. Doch aus unerklärten Gründen fehlten fürs Abendessen zwei jung fühlende Extrem-Sport-Athleten.

Die zwei Junggesellen in der Bar welche sich noch fit genug fühlten um bis tief in die Nacht an der Bar zu sein, wollten die Strecke zum Saleweidli zu Fuss absolvieren. "Eh mir si ja no jung" tönte es etwa. "Ob die Jungen nicht die Schis und Snowblades ins Auto abgeben wollten" wurden sie gefragt, was sie ohne zögern verneinten. "Mir si doch kener Mimöseli". Im Nachhinein sollte sich aber herausstellen, dass dieser steiniger Weg doch nicht ganz so einfach zu bewältigen war.

Der Rückweg in der Nacht von etwa 5,2km kam den beiden Abenteurern in Schimontur vollgepackt schon ein bisschen (zu) lange vor. Als die beiden das Saleweidli dann doch erreichten, trafen sie die Jasscrew, welche wohl noch lange in die Morgenstunden mit den Karten spielten.

Am Sonntag zeigte sich die Sonne wiederum von ihrer besten Seite, worauf der grösste Teil der Gruppe auf der schwarzen Rothornstrecke zu finden war. Wer sich nicht der schwierigen Piste widmen wollte ging seiner Passion, dem wandern nach.

Am späten Nachmittag trafen die Teilnehmer des Schiweekends mit vielen lustigen und nachhaltigen Erlebnissen wieder in Utzenstorf ein und wenn sie heute am laufen sind werden sie noch oft vergnügt vom Tschudi-Hui spassen.