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EmmenLauf-Reise 2010

17.10.2010

Herbstausflug Emmenläufer vom 09./10. Oktober 2010

Ein kleiner, fröhlicher Trupp machte sich am Samstag Morgen auf den Weg nach Noiraigue, mit dem Ziel den Creux du Van zu erwandern. Nach einem Kaffee ohne Nussgipfel, wanderten wir durch eine wunderschöne Herbstlandschaft, steil nach oben zur Krete des Felsenkessels. Gestärkt durch einen Schluck aus der Thermosflasche erreichten wir nach ca. 2std. den Rand des Abgrundes. Eine Herde Gämsen, die sich nach fachkundiger Betrachtung durch Yvonne als Steinböcke entpuppte, boten uns eine eindrückliche Show im Felsenklettern.

Nach weiterem staunen über die Aussicht erreichten wir den Berggasthof Le Soliat wo wir mit einem Fondue Bourgionne überrascht wurden. Mit vollen Bäuchen gings gegen 15.00 Uhr den teils glitschigen Weg bergab zu den Autos, denn es wartete bereits das nächste Highlight. In Couvet besuchten wir die Absinthdistillerie. Wir erfuhren viel über die Geschichte, die Zutaten und die Herstellung dieses gesunden Saftes. Beim Degustieren gab es unterschiedliche Mienen und der Blumenstock in der Ecke musste einige Gläserinhalte aufnehmen aber er blühte wunderbar. Zum Glück war das Hotel gleich nebenan und wir konnten vor dem Zimmerbezug den Absinth mit einem Bier herunterspühlen.

Ein gutes Nachtessen folgte bevor die Jasskarten (erste Lektion für Alban) durch den Töggelikasten ersetzt wurden. Schlummerbecher-schlafen-morgenessen und weiter zu den Asphaltminen in Travers. Die Wartezeit bis zur Führung nutzten wir sinnvoll und staunten danach über ein 100km. langes Höhlensystem, wo zwischen 1840 und 1980 Asphalt abgebaut und um die halbe Welt exportiert wurde. Nach zwei Stunden mit einem sehr witzigen Führer in der Unterwelt gabs wieder mal etwas zu essen: Schinken im Asphalt gegart, die Spezialität! Anschliessend hiess es wieder Rucksäcke montieren und die Areuse-Schlucht erforschen. In diesem unbeschreiblich schönen Teil des Tales mit Wasserfällen, moosbewachsenen Felsen, Höhlen und Brücken kamen vor allem auch die jüngsten Teilnehmer voll auf ihre Kosten. Nachdem doch noch alle den richtigen Pfad gefunden haben, erreichten wir Boudry, das untere Ende der Schlucht. Ein sehr interressantes und gemütliches Wochenende war hier zu Ende, es blieb noch die Heimfahrt.

Ganz herzlichen Dank an Armin für die gute Organisation und den Chauffeuren für die sichere Hin- und Rückfahrt.

Äs het Spass gmacht!.

Pesche

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