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OK-EmmenLauf 13./14. Oktober 2012 in Luzern

15.10.2012

Am Samstag und Sonntag, 13./14. Oktober 2012 fand die Reise des OK EmmenLauf statt. Wie immer wurde um das Anreiseziel des OK-Reisli ein grosses Geheimnis gemacht.

OK Reise

Mit der Abfahrt um 07.42 Uhr ab Utzenstorf ging es in Richtung Solothurn. In Solothurn war das Reisegrüppchen schon fast vollzählig. In Luzern angekommen, war dann auch der letzte Schnauz anwesend. Wie auf dem Programm versprochen, gab es im Bahnhofbuffet Luzern das Znüni.

Gestärkt von Kaffee und Gipfeli gab es die "Schulstunde I". Schulstunde? Man fragte sich, was es mit der Schulstunde auf sich hatte. Ob man sich damit das abendliche Bier mit guten Noten verdienen musste?

 

Doch beim Begriff Schulstunde handelte es sich weniger um die Schule selber, sondern um eine Besichtigung, nämlich um die Stadtbesichtigung in Luzern. Am Kappelplatz begrüsste Irene Weber die Gruppe. Ein hübsches Fräulein, in noch hübscherer Kleidung. Nur war die Kleidung der Frau Weber auch vor 80 nicht mehr modern…

Die Charmante Irene Weber zeigte uns auf charmante Art die Leuchtenstadt. Insbesondere aber wusste sie viele Infos über die Leuchtenstadt zu erzählen. Dass Irene Weber in Luzern bekannt ist, zeigten zwei ältere Frauen, welche die Frau Weber gleich in der Stadt erkannten und sich folgende legendäre Worte nicht ersparen konnten: "Die war erst gerade in der Schweizer Familie! Ich war mir auch sicher, dass die Frau sicher netter ist, als es auf dem Bild die Erscheinung hatte". Mit ihrem Charme konnte Irene Weber die ganze Gruppe mitreissen. Frau Weber hat uns einen wunderbaren Einblick in die Luzerner Stadt gegeben – definitiv stimmen die Worte auf dem Visitenkärtchen von Irene Weber – Eine besondere Art der Stadtführung!

Nach der spannenden "Schulstunde I" knurrten bereits die ersten Mägen. Da war doch gleich Zeit für eine Schiffrundfahrt auf dem Vierwaldstättersee. Eine Rundreise Luzern – Vitznau – Luzern mit leckerem Mittagsmenu. Dann gabs Zeit zum freien Vergnügen. Einige verbrauchten diese Zeit bei Bier, andere nutzten die Gelegenheit am Schopf und vergnügten sich auf dem Lunapark an der Luzärner Määs.

OK Reise
 

Bereits wurde es Nachmittag und die Reisegruppe philosophierte bereits über den Übernachtungsort. Ist es doch der Pilatus oder eher die Rigi. Hm… Doch dann mit dem Treffpunkt um 17.30 Uhr auf Gleis vier wars allen klar.. die Rigi soll es werden. Oder doch nicht?

Mit der Fahrt mit der Bahn nach Goldau und dem anschliessenden Busfährtchen in Richtung Rigi war es auch den letzten klar, es muss ja jetzt die Rigi sein. Man freute sich schon unheimlich auf eine wunderschönen abendlichen Sonnenuntergang, welche von der Königin der Berge zu bestaunen ist.
Jedoch stiegen wir in Vitznau aus dem Bus und liefen höher. Plötzlich war die Reiserichtung anders als gedacht. Hoch ging es. Immer mehr Wald..was kommt denn da hervor?

Zum Erstaunen aller, war das Reiseziel nicht eben die Rigi sondern eine Festung bei Vitznau. Nicht also ein Sonnenuntergang zu bestaunen, nicht die wunderschöne Sicht auf den Vierwaldstättersee, nein. Militärisch sollte es zugehen. Wie üblich auf der OK-Reise, am Reiseziel angekommen, war gleich der Apéro an der Reihe. . Zwei Herren in grün gekleidet führten uns souverän durch die Geheimnisse der Festung Vitznau. Für alle eine neue Entdeckung – eine Festung der Schweizer Armee zu bestaunen. Nach der Führung, sollte der Hunger gestillt werden. Das Essen wurde dann auch gleich in der Festung genossen. Unterdessen begrüssten manche herzhaft das Bett.

 

Einige hatten am Sonntagmorgen um 04:00 Uhr noch einen kleinen Hunger und die zwei Herren der Festung servierten uns auch prompt Schweinswürste mit Senf und Brot. Frisch gestärkt wurde bereits um 07:15 Uhr, die Tagwacht militärisch mit Sirene vollzogen. Nach dem herzhaften Frühstück ging es auf die Sonntagswanderung und die langersehnte Rigi wurde mit der Bahn erklommen.

Die Wanderung startete von der Rigi via Kaltbad-Rigi First wo wir am Mittag mit feinen Älpler Makkaroni und Apfelmus verköstigt wurden. Nach dieser Stärkung genossen wir über den Felsenweg/Panoramaweg zur Scheidegg die Fortsetzung der Wanderung. Von der Scheidegg machten wir uns mit der Seilbahn Kräbel auf den Heimweg danach mit der Bahn nach Arth Goldau. Hier packte uns schon wieder der Hunger und Peter Läderach machte mit dem mobilen Racletteofen feines Raclette. Die erste Teilnehmer verabschiedete sich in Luzern. Glücklich mit vielen tollen Eindrücken erreichten wir Utzenstorf.

Ein herzliches Dankeschön für die super organisierte Reise und den vielen schönen Erlebnissen.

 

Impressionen der OK-EmmenLauf Reise

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